Meine Malerei kann man nicht wie die der alten und modernen Spezialisten beurteilen. Wenn wir Reife in der Malerei erreichen, dann sind wir der Welt nicht mehr verhaftet, deren Geschäfte nicht mehr sind als ein einziges Haar im großen Ozean.
Sitze ich in der ruhigen Abgeschiedenheit meines Zimmers mit verschränkten Beinen, dann fühle ich, wie ich mit dem blauen Firmament auf- und abwärts treibe, grenzenlos und still.

Worte von Mi-Yu-jen aus dem elften Jahrhundert, denen sich die Künstlerin Brigitte Hoeppe besonders verbunden fühlt.

brigitte hoeppe - malerei und grafik